Für Gruppen

Für Gruppen

Tell me about yesterday tomorrow

Rundgang durch die Ausstellung
Für Erwachsenengruppen

 

Vom 28. November 2019 bis 18. Oktober 2020 zeigt das NS-Dokumentationszentrum München die Ausstellung Tell me about yesterday tomorrow, die Gegenwartskunst in Austausch mit aktuellen Denkansätzen der Erinnerungsarbeit bringt. Die zu einem großen Teil neu entwickelten Arbeiten von mehr als 40 internationalen Künstlerinnen und Künstlern beschäftigen sich mit der Deutung von Vergangenheit und der Anknüpfung an unsere Gegenwart. Ausgehend von der Geschichte des Nationalsozialismus werden mit den Mitteln der Kunst Merkmale, Auswirkungen und Folgen von Rassismus, Genozid und Diktatur in ihrer gegenwärtigen Bedeutung verhandelt.

 

Die künstlerischen Werke sind Kommentar, kritische Fußnote oder zweite Ebene zur historischen Dauerausstellung des Dokumentationszentrums, erweitern sie auf ästhetische, poetische und mehrdeutige Weise und ermöglichen Reflexionen über Geschichte und ihre Darstellung: Wer deutet Vergangenheit und vor welchem Erfahrungshorizont? Welche Geschichten werden gehört – oder erzählt? Wie prägen historische Ereignisse unser Verständnis der aktuellen Welt, und unsere Vorstellung von Zukunft?

 

Diesen Fragestellungen spüren die Teilnehmer*innen der öffentlichen Rundgänge an ausgewählten Stationen der Ausstellung exemplarisch nach.

buchung

Buchunganfragen stellen Sie bitte an

Martin Zehetmayr | Tel. 089-233-67007 | buchung.nsdoku@muenchen.de

Termin: Nach Vereinbarung

Teilnehmerzahl Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf max. 5 Personen begrenzt
Dauer 1,5 Stunden
Kosten 30 Euro

 

Tell me about yesterday tomorrow

Rundgang durch die Ausstellung
Für Erwachsenengruppen

 

Vom 28. November 2019 bis 18. Oktober 2020 zeigt das NS-Dokumentationszentrum München die Ausstellung Tell me about yesterday tomorrow, die Gegenwartskunst in Austausch mit aktuellen Denkansätzen der Erinnerungsarbeit bringt. Die zu einem großen Teil neu entwickelten Arbeiten von mehr als 40 internationalen Künstlerinnen und Künstlern beschäftigen sich mit der Deutung von Vergangenheit und der Anknüpfung an unsere Gegenwart. Ausgehend von der Geschichte des Nationalsozialismus werden mit den Mitteln der Kunst Merkmale, Auswirkungen und Folgen von Rassismus, Genozid und Diktatur in ihrer gegenwärtigen Bedeutung verhandelt.

 

Die künstlerischen Werke sind Kommentar, kritische Fußnote oder zweite Ebene zur historischen Dauerausstellung des Dokumentationszentrums, erweitern sie auf ästhetische, poetische und mehrdeutige Weise und ermöglichen Reflexionen über Geschichte und ihre Darstellung: Wer deutet Vergangenheit und vor welchem Erfahrungshorizont? Welche Geschichten werden gehört – oder erzählt? Wie prägen historische Ereignisse unser Verständnis der aktuellen Welt, und unsere Vorstellung von Zukunft?

 

Diesen Fragestellungen spüren die Teilnehmer*innen der öffentlichen Rundgänge an ausgewählten Stationen der Ausstellung exemplarisch nach.

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Martin Zehetmayr | Tel. 089-233-67007 | buchung.nsdoku@muenchen.de

Termin: Nach Vereinbarung

Teilnehmerzahl Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf max. 5 Personen begrenzt
Dauer 1,5 Stunden
Kosten 30 Euro